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Praxis Benn

Kinder & Jugendliche

Verhaltenstherapie

Kinder & Jugendliche

Jeder Mensch ist mit eigenen individuellen Eigenschaften unterschiedlich stark oder schwach ausgeprägt auf diese Welt gekommen. In den ersten zwei Lebensjahrzehnten ist unser Leben bestimmt von Lernerfahrungen wie dem Entwickeln von Problemlösungskompetenzen sowie dem Erlernen des Umgangs mit Emotionen, Sozialpartnern und Anpassungsmöglichkeiten an unsere Umwelt. Insgesamt wird in diesen ersten beiden Lebensjahrzehnten unsere Persönlichkeit geprägt.

Kinder und Jugendliche können belastende Ereignisse, schulische Anforderungen, hohe Erwartungen an sich selbst oder Schwierigkeiten mit Eltern oder Freunden unterschiedlich bewältigen. In solchen Situationen können sich zum Beispiel Ängste, Schlafstörungen, Probleme beim Essen, Konzentrationsschwierigkeiten, Aggressionen oder Probleme im Kontakt mit anderen entwickeln.

Wenn die auftretenden Schwierigkeiten sich über eine längere Zeit zeigen und als sehr belastend erlebt werden, kann eine Psychotherapie für Kinder und Jugendliche sinnvoll sein.

Ich behandle alle Störungsbilder nach der ICD-10:

  • Ängste, zum Beispiel Trennungsängste, soziale Ängste, Schulängste und Phobien
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung
  • Depression
  • Essstörungen
  • Enuresis und Enkopresis
  • Schlafstörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Traumafolgestörungen
  • Zwänge

Bunter Tisch mit zwei Stühlen für die Kindertherapie

Methoden

Je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen gestaltet sich die Psychotherapie unterschiedlich.

Mit Kindern wird in der Psychotherapie mehr gespielt und mit Hilfe kreativer Mittel werden neue Strategien im Umgang mit Schwierigkeiten aufgebaut beziehungsweise vorhandene und in Vergessenheit geratene Stärken wieder aktiviert. Je nach Alter und Problem kommen ganz verschiedene Methoden zum Einsatz: Rollenspiele, Malen und Basteln, Kneten, Dinge bauen, Bewegungs- und Konzentrationsspiele.

Bei älteren Kindern und Jugendlichen gewinnen therapeutische Gespräche und kognitive Methoden mehr an Bedeutung, ähnlich wie bei Erwachsenen. Weiterhin biete ich Gruppentherapien für Grundschulkinder und für Jugendliche mit sozialer Phobie beziehungsweise sozialen Ängsten an.